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KI
Praxis

So investieren Handwerk und Mittelstand

Vom Familienbetrieb bis zur Brauerei mit 1,9 Millionen Euro Solarinvestment.

Acht Beispiele aus der Praxis: Wie Betriebe ihre Zukunft finanzieren

Acht Unternehmen aus Handwerk und Mittelstand zeigen, wie Leasing und Mietkauf konkrete Vorhaben möglich machen – von der Füllmaschine über Drucksysteme bis hin zur Photovoltaikanlage auf dem Brauereidach. Jedes Beispiel folgt demselben Prinzip: Liquidität schonen, planbar finanzieren, schnell investieren und finanzielle Spielräume für weitere Entwicklungen offen halten.

Feinkostfleischerei Hidding – Füllmaschine per Leasing

Thomas Hidding, einer der Geschäftsführer des Familienbetriebs im Münsterland, schaffte eine Füllmaschine für Salate und Wurstwaren an. Dabei entschied er sich bewusst für eine Leasing-Finanzierung über die VR Smart Finanz AG in Eschborn.

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TAT Abdichtungstechnik – Mietkauf und Sale-and-lease-back

Nutzfahrzeug per Mietkauf, Schweißgeräte per Sale-and-lease-back: Die TAT Abdichtungstechnik Troisdorf GmbH aus Lohmar ist im Bau- und Ausbauhandwerk tätig und kombinierte zwei Finanzierungsformen in einem Projekt.

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Bernd Wohlfart, Fleischermeister und Inhaber der Metzgerei Wohlfart in Heppenheim, investierte in eine Photovoltaikanlage mit Stromspeicher.

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Sven Meineke, Prokurist der ZÜRCHER BAU GmbH in Meißenheim im Ortenaukreis, erneuerte die IT- und Druckinfrastruktur des Unternehmens mit 33 modernen Drucksystemen.

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Metzgerei Sax – von der Theke in die Cloud

Mit einem integrierten Waagen- und Kassensystem modernisierte die Metzgerei Franz Sax ihren Standort in Schwendi, finanziert über Mietkauf von Bizerba Financial Services.

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Seit 1898 stellt die Fritz Kunder GmbH in Wiesbaden Pralinen und Schokoladenspezialitäten her. Für die Erneuerung und Erweiterung ihrer Produktion investierte das Familienunternehmen in zwei neue Schokoladenüberziehstrecken.

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43 Hektar Rebfläche, über 150 Jahre Weinbau im Rheingau: Das Weingut Balthasar Ress in Eltville-Hattenheim investierte in eine Photovoltaikanlage mit 94,35 kWp. Nachhaltigkeit ist fest in der Unternehmensphilosophie verankert, von der naturnahen Bewirtschaftung bis zur energieeffizienten Produktion.

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Darguner Brauerei – 1,9 Millionen Euro Solarstrom

Die Brauerei im Peenetal in Mecklenburg-Vorpommern preist ihr wichtigstes Produkt als „Bier, das von Herzen kommt“ an. Mit einer Sudhauskapazität von rund 1,8 Millionen Hektoliter gehört die Darguner Brauerei zu den größten Standorten zur Bierherstellung in Deutschland. Am Herzen liegt dem Unternehmen auch ein energetisch nachhaltiger Brauprozess. Daher stattete es die Dächer seiner Produktions- und Verwaltungsgebäude in Dargun mit einer Solarstromanlage aus, realisiert dank individueller Finanzierungslösung. 

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